Eveline - Yogalehrerin


"Yoga üben ist wie nach Hause kommen"



Ich

Mit 20 Jahren bin ich das erste Mal mit Yoga in Kontakt gekommen. Fasziniert und mich in seinen Bann gezogen hat mich Yoga jedoch erst rund 20 Jahre später in Sri Lanka, wo ich mit meiner Familie 14 Jahre lang lebte. Ich gründete in Sri Lanka meine eigene Yogaschule und unterrichtete über viele Jahre hinweg Gruppen. Mein spezielles Interesse gilt der Yogatherapie wo es mich immer wieder fasziniert, was mit Yoga für den Körper und den Geist möglich wird. Von da an begleitete, formte und bereicherte Yoga mein Leben. Heute ist das Leben mein grösstes Hobby. Jeden Tag die innere, positive Energie entdecken und neue Kraft durch Yoga aus mir selber tanken können.

Ich bin verheiratet und habe 2 erwachsene Kinder. 

Sanfter Yoga Flow mit Eveline

Die asanas (Körperübungen) werden nach einem klaren schrittweisen Aufbau (vinyasa krama) angeleitet, um weich fliessende Bewegungsabläufe entstehen zu lassen. Die Betonung in diesen Yogalektionen liegt auf dem individuellen Üben, also einer Yogapraxis, die sich dem Menschen in seiner Ganzheit anpasst.

 

Mein Yoga

Mein Yogastil ist ein Bewegungsyoga, wo harmonisch fliessende Bewegungsabläufe verbunden werden mit dem Atem. Ein Ankommen im Körper, sich spüren und wahrnehmen. Mit der Freude an der äusseren und inneren Bewegung, sich selber wahrnehmen, spüren können, nach Innen kommen. Ein emotionales Heilen durch die Verbundenheit des Atems und ein individuelles üben, das sich dem Mensch anpasst. Ein Verbinden von Körper, Atem und Geist. Ich nenne es: Meditation in Bewegung. 

 

 

Mein Unterricht

Als Yogatherapeutin lege ich Wert auf eine anatomisch korrekte Ausführung, die individuell, je nach Möglichkeiten angepasst werden kann. Dafür üben wir teilweise statisch, d.h. wir bleiben einige Atemzüge in einer Position um sie später zu einem Flow zu verbinden. Dabei kommen auch kräftigende Übungen zum Einsatz um unsere Grenzen zu spüren und zu akzeptieren.

Mein Leitsatz hierfür: Im Yoga müssen wir nichts, wir dürfen…

Mir geht es nicht darum, ein Asana perfekt zu beherrschen, sondern sie vielmehr nach den eigenen Bedürfnissen und Möglichkeiten umsetzen zu können, sodass die Energie fliessen und uns ganzheitlich erreichen kann. Auch Kryias wie Kapalabhati (vor allem im Winter) Muhla Bandha, Jalandhara, Uddiyana Bandha minor und major werden geübt und gerne schliesse ich nach der Schlussentspannung im Liegen die Klasse mit Pranayama im Sitzen ab, um unseren Körper und auch unseren Geist auf subtile Weise tief zu erreichen.

 

Ablauf einer Yogastunde

  • Ankommen im Liegen, Atemführung/Vertiefung, sich spüren, wahrnehmen
  • Sonnengrüsse (ich nenne sie Abendgrüsse). Diese Grüsse sind ein fester Bestandteil und ein Hinführen zu Koordination & Bewegung
  • Wir spüren nach, reflektieren, lassen den Atem fliessen
  • Wir bewegen uns weich fliessend, mit dem Atem verbunden, der Atem führt. Diese Flows variier je nach Thema manchmal sanft, manchmal dynamisch mit kräftigen Elementen. Auch Verweilen wir in einer Asana, um die tiefe Wirkung zu spüren.
  • Umkehrhaltung mit Hilfsmitteln
  • Die Schlussentspannung verbringen wir bequem liegend, der Geist ist präsent, der Körper vollkommen entspannt.
  • Bewusste Atemführung (pranayama) und eine kurze Meditation